Datum: Mittwoch 20.10.2021 | 12:30-13:30
Konzept, Installation, Performance: Timo Paris
Organisation: Architekturdialoge
Kamera: Fotoman
Schnitt: Timo Paris
Sound: Hallucinations – El Jazzy Chavo
Architektur: Jessenvollenweider Architektur, 2021
Führung: Sven Kowalewsky, Jessenvollenweider Architektur
WERKBESCHRIEB
Die visuelle Prägnanz der geometrischen Grundformen (Rechteck, Dreieck und Kreis) im Neu- bau wird im Werk aufgenommen. Pro Leinwand wurde eine Zeichenhilfe mit der Funktion eines Geodreicks in einer der geometrischen Grundformen verwendet. Die strukturierte Improvisation des Tanzes in Kombination mit den Hilfswerkzeugen generiert eine eigene Zeichensprache, die sich auf der Leinwand niederschreibt.






PERFORMANCE
Die visuelle Prägnanz der geometrischen Grundformen (Rechteck, Dreieck und Kreis) im Neu- bau wird im Werk aufgenommen. Pro Leinwand wurde eine Zeichenhilfe mit der Funktion eines Geodreicks in einer der geometrischen Grundformen verwendet. Die strukturierte Improvisation des Tanzes in Kombination mit den Hilfswerkzeugen generiert eine eigene Zeichensprache, die sich auf der Leinwand niederschreibt.











ZEICHNUNGEN
Der konstruierte Charakter von Bauplänen mischt sich mit der expressiven Spur der Bewegung. Die Bilder sprechen von der Qualität des Zeichnens als prozesshafter Akt des Denkens, dem Ver- arbeiten von Sinneseindrücken und der manuellen Formulierung von Handlungen und Gedanken. Das Werk gleicht einem metamorphosen Prozess – von der Performance zur Installation.






HÄNGUNG
Die Hängung, schlicht in Ihrer Erscheinung, greift möglichst wenig in die Architektur ein. Das System besteht aus zwei Teilen: der Hängevorrichtung sowie der Hängung der Kunstwerke. Die Hängevorrichtung ist so konzipiert, dass verschiedenste Objekte einfach montiert und demontiert werden können. Bei Bedarf kann die ganze Hängung mit wenigen Handgriffen entfernt werden. Die Installation ist konzipiert von Timo Paris, mit Beratung durch Jessenvollenweider Architektur







