City Drops

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THE LIVING LINE

Eine Linie, die sich durch die Stadt zieht.

The Living Line ist ein langfristiges partizipatives Kunstwerk, in dem Zeichnungen durch ein generatives System zirkulieren, sich verbinden und weiterentwickeln. Was als einzelne Linie beginnt, wird zur Linie im genealogischen Sinn — getragen von jenen, die ihr begegnen.


DIE GENERATIONENLINIE

2 familytree

The Living Line entfaltet sich in einer generationalen Struktur. Jede Arbeit kann sich durch Kollaboration weiterentwickeln und im Laufe der Zeit grössere, seltenere Konstellationen bilden.

Enkelkinder (A5)
Werden während City Drops freigesetzt.

Kinder (A4)
Entstehen durch die Vereinigung von zwei Grandchildren.

Eltern (A2)
Entstehen durch die Vereinigung von zwei Children.

Grosseltern Gemeinschafts-Älteste Mothership
Höhere Generationen entstehen durch fortgesetzte Zusammenarbeit.


CITY DROPS

Ein City Drop ist das zentrale Aktivierungsformat von The Living Line. Etwa einmal im Monat werden 32 Grandchildren in einer Stadt freigesetzt — im öffentlichen Raum installiert und frei zirkulieren gelassen. Jeder Drop entfaltet sich durch Begegnung, Registrierung und die Möglichkeit der Transformation in höhere Generationen. Gelegentlich eröffnen Sondereditionen mit seltenen Variationen neue Pfade innerhalb der Linie.

Eine Linienzeichnung auf Papier, temporär im urbanen Raum platziert, aus dem Projekt The Living Line.
The Living Line (City Drop), ortsspezifische Platzierung im öffentlichen Raum
Eine Linienzeichnung auf Papier, temporär im urbanen Raum platziert, aus dem Projekt The Living Line.
The Living Line (City Drop), ortsspezifische Platzierung im öffentlichen Raum
Eine Linienzeichnung auf Papier, temporär im urbanen Raum platziert, aus dem Projekt The Living Line.
The Living Line (City Drop), ortsspezifische Platzierung im öffentlichen Raum

City Drop 05
Paris, Februar 2026
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City Drop 04
Basel, Februar 2026
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City Drop 03
Basel, Januar 2026
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City Drop 02
Basel,Dezember 2025
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City Drop 01
Basel | Bern, November 2025
→ Kapitel öffnen


Die Hüter*innen – Stimmen von Sammler*innen

Eine Arbeit zu halten bedeutet, die Linie weiterzutragen. Jede*r Custodian wird Teil der sich entfaltenden Struktur — durch Fürsorge, Austausch und Transformation.

«Danke, dass du Kunst zugänglich machst.«

paul robein

Paul Robein
Hüter

«Es hat mich sehr gefreut, deine Arbeit auf den Straßen von Basel entdeckt zu haben. Diese Art, Kunst in den öffentlichen Raum zu bringen, empfinde ich als sehr sozial und zugänglich.«

martin madero

Martin Madero
Hüter

«Ich wollte dir einfach sagen, wie sehr mir deine Kunst gefällt. Ich finde die Idee der «Living Line» und der verschiedenen Generationen extrem originell. Es macht die Stadt zu einem viel spannenderen Ort.»

victor reyes lizcano

Victor Reyes Lizcano
Hüter


Verkörperter Ursprung

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Die Zeichnungen entstehen aus der Bewegungspraxis. Jede Spur ist ein Rückstand verkörperten Wissens — die Einheit von Körper, Wahrnehmung und Werkzeug. In einer Kultur, die von vermittelten Bildern dominiert ist, besteht The Living Line auf direkter Begegnung und anhaltender Aufmerksamkeit.